Presseartikel „Ein Tag für mich“ am 21.03.2026
Presseartikel „Ein Tag für mich“
Saalezeitung, 02.04.2026
Termine nach Vereinbarung
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Geschrieben von Sandra Huppmann am in Impressionen, Impressionen 2026
Trauerwanderung für Männer: Austausch und Verständnis
In einer kleinen, vertrauensvollen Gruppe bot sich den Teilnehmern die Möglichkeit, sich offen auszutauschen und gemeinsam Wege im Umgang mit ihrer Trauer zu erkunden. Die Wanderung schuf Raum für persönliche Gedanken und Gefühle. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, sich mit anderen Betroffenen zu vernetzen.
Die Teilnehmer erlebten die gemeinsame Zeit als unterstützend und stärkend. Themen, die sonst häufig unausgesprochen bleiben, konnten in einem geschützten Rahmen geteilt werden. Die Verbindung von Bewegung in der Natur und einfühlsamem Austausch erweist sich dabei immer wieder als wertvoller Ansatz in der Trauerbegleitung.
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Acht Teilnehmende nutzten den geschützten Rahmen, um in Gesprächen, Entspannungsübungen und kreativen Angeboten ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Im Mittelpunkt standen Fragen wie: Wo spüre ich noch Verbindung zum Verstorbenen? Was gibt mir heute Halt?
Der Austausch in Kleingruppen schuf eine Atmosphäre von Offenheit und Verständnis. Auch belastende Themen fanden Gehör – viele erlebten es als entlastend, nicht allein zu sein. Die Rückmeldungen zeigen: Der Tag bot wertvolle Gelegenheit, innezuhalten und neue Perspektiven zu gewinnen.
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Diese besondere Veranstaltung eröffnete einen geschützten Raum, um sich selbst in der Trauer achtsam und behutsam wieder zu spüren. Durch sanfte Qi-Gong-Übungen wurde der Zugang zu inneren Bildern erleichtert und als tröstlich erlebt. Die Teilnehmenden empfanden es dabei als wohltuend, sich auf ihre ganz persönliche Weise mit den Verstorbenen verbunden zu fühlen. Im gemeinsamen Austausch entstand ein wertfreier Raum, in dem alles da sein durfte – Erinnerungen, Gefühle, Stille und neue Impulse. Eine Einladung, der Trauer mit Bewegung, Achtsamkeit und Verbundenheit zu begegnen.
Geschrieben von Sandra Huppmann am in Impressionen 2025
Wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im Dezember versammelten sich Eltern, Geschwister, Großeltern, Angehörige und Freunde, um in einer Gedenkfeier ihrer verstorbenen Kinder zu gedenken. Das Thema „Fluss und Wüste“ symbolisierte den unsagbaren Schmerz des Verlustes sowie die Hoffnung auf Trost und Erinnerung. Die zentrale Geste der Feier war ein Lichtritual, bei dem für jedes verstorbene Kind eine Kerze entzündet wurde. 26 Lichter erhellten den Abend, ihre flackernden Flammen standen für die Liebe und das Andenken an die Kinder, die viel zu früh von uns gegangen sind. Inmitten der Trauer bot die Gedenkfeier auch einen Raum für eine Gemeinschaft der Trauernden. Es war ein Moment des gemeinsamen Innehaltens und des Erinnerns, aber auch ein Moment des Zusammenhalts und der Unterstützung. Die Veranstaltung wurde organisiert von der ökumenischen Klinikseelsorge des St. Elisabeth-Krankenhaus, einer betroffenen Mutter und der Christian Presl-Stiftung.